Infrarotbilder Ihres Hauses
Quelle: DENAWissen Sie, ob Ihr Haus auch das hält, was es verspricht?

Wenn die Energiekosten am Jahresende einen explosionsartigen Anstieg verzeichnen, ist es oft nicht nur auf den stetig steigenden Ölpreis zurückzuführen. Häufig werden Bauherren auf technische Mängel ihrer Immobilie nicht aufmerksam: Eine unzureichende Dachdämmung, eine undichte Isolierung des Fundaments, durch die auf Ihre Kosten der öffentliche Gehweg geheizt wird und falsche Anschlüsse der Heizkreisläufe.

Leider sind diese Beispiele keine Einzelfälle. Vielmehr sind sie ein Querschnitt unserer Erfahrungen: Undichte Neubauten und nachlassende Isolierungen sind alltäglich und häufiger Grund für überhöhte Nebenkosten. Mehrkosten, die ökologisch und wirtschaftlich unnötig sind. Mehrkosten, die Sie sich sparen können.

Nutzen Sie deshalb unseren Service einer detaillierten Infrarot-Analyse Ihres Eigenheims.  Vom 15. bis 19. Februar 2010 ist ein Infrarot-Kamerawagen in unserem Auftrag auch in Ihrer Straße unterwegs. Damit bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihr Haus aus einer ganz neuen Sicht zu sehen!

Wir machen Außenaufnahmen Ihres Hauses im Infrarotbereich, zeigen Schwachstellen auf und geben Ihnen Tipps zur Beseitigung.
 Muster Kundenbroschüre Infrarotbilder
 Interview Melitta Burger 2008/2009









Interview der Bayerischen Rundschau mit dem Werkleiter der Stadtwerke Kulmbach, Herrn Stephan Pröschold, zum Thema "Thermografie-Aktion 2008/2009"


Rundschau:
Warum braucht es eine Thermografie-Aktion - werden die Möglichkeiten dieser Technik zu wenig genutzt?
Stephan Pröschold:
Wir alle sind aufgefordert Energie sparsamer und effizienter zu nutzen. Die Thermographie bietet die Möglichkeit den energetischen Istzustandes eines Gebäudes darzustellen. Die Bestandsaufnahme ist - wie bei jeder Planung - erforderlich, um zunächst zu erkennen ob und gegebenenfalls wo Schwachstellen vorliegen. Auf der Basis dieser Erkenntnis kann man dann gezielt die geeigneten Maßnahmen durchführen.
Da die Thermographie in diesem Zusammenhang wichtige Erkenntnisse liefern kann, wird sie zunehmend genutzt. Um die Kosten möglichst niedrig zu halten, haben die Stadtwerke Kulmbach in Kooperation mit sieben anderen befreundeten Stadtwerken in Oberfranken ein gemeinsames Paket geschnürt, dass wir den Bürgern und Unternehmen des Landkreises nun anbieten können.
Rundschau:
Wen wollen die Stadtwerke mit der Thermografie-Aktion ansprechen?
Stephan Pröschold:
Unser Angebot richtet sich an alle Grundstücksbesitzer im Landkreis Kulmbach, die mehr über die energetische Situation ihres Hauses wissen wollen. Wir haben uns in Abstimmung mit Herrn Oberbürgermeister Henry Schramm entschieden, die Aktion nicht nur auf das Stadtgebiet Kulmbach oder unsere Kunden zu begrenzen. Hintergrund ist zum Einen, dass wir über die Wasserver- und Abwasserentsorgung bereits über zwei Drittel der Bürger des Landkreises zu unseren Kunden zählen dürfen. Außerdem haben wir als lokales Stadtwerk natürlich die Aufgabe und auch die Verantwortung aktiv an der Gestaltung der ökologisch und ökonomisch richtigen Energieversorgung unserer gesamten Heimatregion mitzuwirken. Klimaschutzes kennt keine geographischen Grenzen.
Rundschau:
Muss eine "energetische Sanierung" teuer sein?
Stephan Pröschold:
Unter energetischer Sanierung versteht man in der Regel folgende Maßnahmen: 
- Einbau einer neuen effizienteren Heizungsanlage mit Dämmung des Rohrleitungssystems,
- Austausch alter und undichter Fenster,
- Wärmedämmung von Wänden, Dach- und Kellerdecken
- Wärmedämmung des Daches.
Um zu erkennen ob und welche Maßnahmen sinnvollerweise und in welcher Reihenfolge durchgeführt werden sollten, ist eine individuelle Untersuchung des einzelnen Objektes - zum Beispiel durch eine Thermographie - erforderlich. Klar ist, dass die oben genannten Maßnahmen Geld kosten. Allerdings sind sie durch Energiekosteneinsparungen zum Teil schnell wieder finanziert. Außerdem können eine ganze Reihe von attraktiven Fördermaßnahmen der öffentlichen Hand oder auch der lokalen Energieversorger, wie zum Beispiel der Stadtwerke Kulmbach, in Anspruch genommen werden.
Rundschau:
Welche Vorteile bringt die "energetische Sanierung" des Eigenheims?
Stephan Pröschold:
Hieraus ergeben sich im wesentlichen die zwei Vorteile aus der Energieeinsparung. Zum einen der wirtschaftliche Vorteil durch den geringeren Energieeinsatz und zum anderen der ökologische Vorteil durch die damit verbundene Entlastung der Umwelt.
Rundschau:
Kann die Stadt Kulmbach in Sachen "energetische Sanierung" eine Vorbildfunktion einnehmen/inwiefern nimmt sie selbst daran teil (öffentliche Gebäude)?
Stephan Pröschold:
Wie schon gesagt, wird sich die Stadt mit der Untersuchung ihrer Liegenschaften an der Aktion beteiligen und es liegen schon konkrete Überlegungen für Sanierungsmaßnahmen an drei Objekten vor. Die Stadt Kulmbach will sich verstärkt in den nächsten Jahren der energetischen Sanierung ihrer Gebäude widmen. Eine Vorbildfunktion ist hierbei durchaus vorgesehen.   
Rundschau:
Welche Leistungen sind in dem Aktionspreis von 89 Euro zusätzlich inbegriffen?
Stephan Pröschold:
In dem Aktionspreis enthalten sind vier Außenaufnahmen des Hauses mit einer Infrarotkamera, die in einem schriftlichen Bericht erläutert werden. Der Bericht enthält ferner Tipps zur Behebung der Schwachstellen sowie Hinweise zur neuen Energiesparverordnung. Der Preis ist so günstig, da wir mit befreundeten Stadtwerken ein Paket ausgehandelt haben und lediglich unsere Selbstkosten weitergeben.

 
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